BvD-Chef Spaeing warnt bei den Beratern vor unseriösen Geschäftemachern: „Leider beobachten wir eine große Anzahl schwarzer Schafe, die mit nur einem kleinen Wissensvorsprung aber einem ansprechenden Vertriebskonzept meist durch sehr niedrige Preise hunderte bis tausende Unternehmen beraten – ohne jemals im Unternehmen gewesen zu sein.“

Eine „reine“ Telefon- oder Fernberatung zur DSGVO sei aber aufgrund der komplexen Regeln nicht möglich. „Besonders kritisch sind die Anbieter, die den Unternehmen versprechen, ihre Haftung komplett zu übernehmen“, so Spaeing. „Das ist rechtlich schlicht unmöglich und somit glatter Betrug.“

Lesen Sie hier den vollständigen Handelsblatt-Artikel…

firstbyte-Inhaber und Datenschutz-Experte Christopher Schroer ist auf BvD-Verbandskriterien verpflichtet und veröffentlicht  seine Qualifikation regelmäßig an dieser Stelle.